Seit diesem Jahr gibt es neben den 6 Originalen von Gormley im direkten Dialog dazu den „Diadumenus“ aus der Antikensammlung des Museums der Universität Tübingen (MUT) zu sehen gibt. Frau Brigitte Knorr wird interessierten Mitgliedern am Freitag, den 22.06. von 16-18 Uhr im Studiensaal Möglichkeiten aufzeigen, wie man auch mit Schülergruppen das Thema anschaulich vertiefen kann. Ebenfalls im Schauwerk gibt es im Moment eine interessante Fotoausstellung internationaler Fotokünstler, „Lichtempfindlich 2“. Falls sie diese temporäre Ausstellung auch sehen möchten, würde das Haus exklusiv für BDK-Mitglieder schon ab 14 Uhr geöffnet werden.
Wir bitten daher um eine Anmeldung bis spätestens 14. Juni direkt hier über die Kontaktseite der Homepage. Die gesamte Veranstaltung ist selbstverständlich für BDK-Mitglieder kostenlos.

Bundeswettbewerb für Studierende der Kunstpädagogik

von Sebastian Schäuffele | 31. Mai 2018 | Lesen

Der BDK e.V. Fachverband für Kunstpädagogik fördert engagierte Studierende!
Sie studieren Kunstpädagogik, sind im Atelier aktiv, gehen gern in Ausstellungen und möchten Ihre Erfahrungen und Kenntnisse gern mit eigenen Umsetzungsideen Kindern und Jugendlichen vermitteln oder möchten kunstpädagogische Praxis erfahren? Schreiben Sie uns diese Ideen! Die Sieger des Bundeswettbewerbs probieren gemeinsam mit uns ihr Konzept in einem dreitägigen Workshop mit Schülerinnen und Schülern in Berlin aus.
Egal, wo Sie studieren, können Sie uns Ihre Ideen zusenden, denn dieser Wettbewerb ist bundesweit ausgeschrieben.
Eine Jury bestehend aus Kunstpädagogen/innen des BDK e.V. Fachverband für Kunstpädagogik wird nach eingehender Prüfung drei besonders anregende und praktikable Konzepte prämieren.

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Hauptversammlung in Karlsruhe von 20.04-22.04

von Sebastian Schäuffele | 15. Mai 2018 | Lesen

Podiumsdiskussion am Samstag: v.l.n.r.: Klaus Küchmeister (Medienreferent des BDK), Heike Ronsdorf (Seminar Karlsruhe), die Moderatorin Prof. Sarah Burkhardt (Burg Giebichenstein, Halle), Dr. Lars Zumbansen (Gymnasium Harsewinkel) , Prof. Christina Griebel (Staatl. Akademie Karlsruhe)

von Nadine Lindenthal

Dieses Jahr stand uns als Landesverband ein absolutes Großereignis ins Haus – und zwar die Ausrichtung der jährlich stattfindenden Hauptversammlung, zu der sich die Delegierten aller 16 Landesverbände und der geschäftsführende Vorstand traditionell im Frühjahr an einem Wochenende treffen. Dieses Jahr war dann Baden-Württemberg an der Reihe, und der Landesvorstand hatte im Vorfeld Karlsruhe und dessen ZKM als Tagungsort bestimmt, wo sich die knapp 70 Delegierten von Freitag, den 20.04. bis Sonntag, den 22.04. trafen.

Neben den Berichten aus den Landesverbänden und den verbindlichen Programmpunkten wie etwa die Kassenprüfung und Entlastung des Bundesvorstandes, stand das Thema „Digitalität im Kunstunterricht“ thematisch im Mittelpunkt des Treffens. Und wo, wenn nicht am ZKM, dem bedeutendsten Museum für neue Medien, hätte eine solches Thema passender diskutiert werden können. In unterschiedlichen Vorträgen und Diskussionsbeiträgen kristallisierte sich klar heraus, dass die neuen Medien einen nicht mehr wegzudenkenden Baustein in einem modernen Kunstunterricht darstellen (was auch in den Bildungsplänen entsprechend verankert ist), und dass die Möglichkeiten, diese Medien im Unterricht gewinnbringend einzusetzen, breit gestreut sind. Dennoch gibt es auch genug Fallstricke, so z.B. die zurecht in den Fokus gerückte Forderung, dass die gestalterische Ebene auf keinen Fall zugunsten einer technoiden Oberfläche geopfert werden darf, die kaum nennenswerte künstlerische Kriterien erfüllt. Und daneben erfüllt der zeitgemäße Kunstunterricht einen immensen Spagat, indem er zum einen die jungen Menschen, die einen Großteil ihrer Freizeit mit neuen Medien verbringen, kreative und nicht selten auch unorthodoxe Möglichkeiten eröffnet, mit diesen Geräten künstlerisch-produktiv umzugehen, und zum anderen Kunst das Fach im Schulleben darstellt, indem am stärksten eine konkrete Gegenwelt erschaffen wird, in der man den Schülern haptische und sinnliche Erlebnisse im direkten Umgang mit Material und Werkzeugen ermöglicht, die so kein anderes Fach bietet. Sozusagen ein täglicher Spagat im 90-min-Takt zwischen iPad und Tonbatzen.
Ziel dieser Vorträge und Diskussionen wird es sein, im Herbsttreffen in Frankfurt diese zahlreichen Stränge zu bündeln, und ein aktualisiertes Paper zum Thema „Digitalität im Kunstunterricht“ zu erarbeiten.

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